Zwei der Bedenken der AAPP bei der Umsetzung der elektronischen Benachrichtigung sind einerseits, ob sich die Öffentlichkeit voll und ganz bewusst ist, was es bedeutet, der Praxis der elektronischen Benachrichtigung zuzustimmen, und andererseits, ob sie die Gewissheit hat, dass sie darauf zugegriffen hat den Inhalt der Benachrichtigung.

Aus diesem Grund und um diese digitale Kluft zu minimieren, sind dies bewährte Verfahren:

  • Erstellen Sie einen Nachverfolgungsplan für alle elektronischen Benachrichtigungen, die keinen Zugriff haben, um den Grund für den Nichtzugriff auf das gemeldete Dokument zu überprüfen.
  • Stellen Sie der Öffentlichkeit zum Zeitpunkt der Ersten Hilfe genaue und verständliche Informationen darüber zur Verfügung, was die elektronische Meldung und die Rechtsfolgen der verschiedenen Staaten sind (z. B. durch ein Informationsblatt).
Rechtlicher Kontext

Gesetz 39/2015:

Artikel 43. Praxis der Benachrichtigungen auf elektronischem Weg .

„2. Elektronische Benachrichtigungen gelten als zum Zeitpunkt des Abrufs der Inhalte erfolgend.

Wenn die Zustellung auf elektronischem Wege obligatorisch ist oder ausdrücklich von der interessierten Partei gewählt wurde, gilt sie als abgelehnt, wenn zehn Kalendertage seit der Zugänglichmachung der Zustellung ohne Zugang zu ihrem Inhalt verstrichen sind.“

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